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Einführung in das Sportschießen PDF Drucken E-Mail

Das Ziel fast jeder Disziplin des Sportschießens ist es, die Mitte einer Scheibe zu treffen, um die höchstmögliche Ringzahl zu erreichen (Ausnahme: Biathlon und mehrschüssige Luftpistole). In der Regel besteht eine Serie aus 40 bis 60 Schuss, plus Probeschüsse, um die Waffe einzustellen.

Damit eine Kontinuität bezüglich des Ergebnisses im Sportschießen erreicht werden kann, bedarf es an körperlichem sowie mentalem Training. Häufig wird dies auch als der "Einklang zwischen Körper und Geist" bezeichnet, da Körperbeherrschung sowie innere Ruhe und Ausgeglichenheit entscheidend für den Ablauf sind. Leider unterschätzen Nichtkenner dieser Sportart die körperlichen und geistlichen Anstrengungen, sodass diese die Meinung vertreten, Schießen sei kein Sport.

Um als Sportschütze Erfolge verzeichnen zu können, bedarf es also körperlichem Training. Hier sind je nach Disziplin verschiedene Muskelpartien des Körpers betroffen, die es zu trainieren gilt. Dies kann sowohl in den Trainingseinheiten der Fall sein, sollte nach Möglichkeit aber durch den Schützen selbst erfolgen (bspw. in einem Ausgleichssport oder im Fitnessstudio). Ein durchtrainierter Körper ist aber noch nicht alles. Gerade im Schießsport spielt die innere Ruhe und Konzentrationsfähigkeit eine sehr wichtige Rolle. Mentales Training ist hier das Stichwort. Durch die Kombination von mentalem sowie körperlichem Training werden also beste Voraussetzungen geschaffen, als Sportschütze erfolgreich abzuschneiden. Die Vernachlässigung einer dieser beiden Bereiche kann unter Umständen dazu führen, dass der Schütze weder im Training noch im Wettkampf für sich Erfolge verzeichnen kann und somit den Spaß am Schießen verliert.



 

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