| Freie Pistole |
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Bei der Benutzung der Waffe ist im Gegensazu zu den anderen Pistolendisziplinen ein sogenannter „Handschuhgriff“ erlaubt. Der Handschuhgriff umschließt dabei die komplette Hand, lediglich das Handgelenk muss frei bleiben. Die Freie Pistole hat außerdem keinen automatischen Auswurf der Hülse und ist ein Einzellader, nimmt also nur eine Patrone auf. Der Name dieser Disziplin ergibt sich aus der freien Möglichkeit des Sportschützen, seine Waffe nach seinen Vorlieben anzupassen und zu verändern. So wird zum Beispiel das Abzugsgewicht frei gewählt und ist nicht begrenzt - gute Schützen nutzen hierbei i.d.R. ein Abzugsgewicht von knapp 30 Gramm, was einer leichten Berührung des Abzuges gleich kommt. Einzige Einschränkung bei der Waffe ist die Länge: Die Waffe darf maximal eine Gesamtlänge von 60 cm haben, ansonsten zählt die Waffe als Gewehr und wird nicht zugelassen. International dürfen nur Männer in dieser Disziplin antreten. Das Wettkampfprogramm besteht hierbei aus 60 Schuss in 120 Minuten.
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Die Disziplin „Freie Pistole“ gilt als Königsdisziplin des Sportschießens. Hierbei wird auf eine 50 Meter entfernte Zielscheibe im (Klein-)Kaliber .22lfb geschossen. Die Zielscheiben sind dabei genauso groß wie beim Schießen mit der Sportpistole, wo man allerdings „nur“ aus einer Entfernung von 25 Metern schießt.